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Donnerstag, 23. Februar 2017

Krieg, Armut und Drogen im Jemen - „Khat lässt uns Sorgen vergessen“

Krieg, Armut und Drogen im Jemen - „Khat lässt uns Sorgen vergessen“
- Millionen von Männern, Frauen und Kindern im Jemen kauen Khat. Es ist Teil der Kultur. Obwohl Thibyanis Einkommen kaum für seine vierköpfige Familie reicht, kann er die Gewohnheit nicht aufgeben. Angesichts der politischen und wirtschaftlichen Probleme seines Landes bietet die Droge oft die einzige Entspannung. „Ich habe in den letzten zwei Jahren angefangen, mehr Khat zu konsumieren, als sich die Lage im Land verschlechterte. Früher haben wir unsere Freizeit mit Reisen oder im Park verbracht. Das gibt‘s heute nicht mehr. An manchen Tagen muss ich Überstunden machen, um es bezahlen zu können“, sagt er. „Khat lässt uns all unsere Sorgen vergessen.“