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Donnerstag, 10. August 2017

Schlafstörungen könnten Risiko auf Frühgeburt erhöhen

Schlafstörungen könnten Risiko auf Frühgeburt erhöhen
- Ärzte sind es gewohnt, bei Frühgeburten nach medizinischen Ursachen zu suchen. Aufsteigende Infektionen, Störungen der Plazenta, Fehlbildungen von Fetus und Uterus erklären jedoch nur eine Minderheit der Frühgeburten. Auch Mehrlingsschwanger­schaften und vorangegangene Frühgeburten oder Spätaborte haben nur einen geringen Anteil.
Epidemiologische Studien haben gezeigt, dass auch eine ungesunde Lebensweise einen Einfluss hat. Zu den bekannten Risikofaktoren zählen Rauchen, Drogenkonsum, Bluthochdruck und eine Adipositas. Auch psychosoziale und umweltbedingte Stressoren wie Nahrungsmittel- und Wohnungsunsicherheit und Luftverschmutzung erhöhen das Risiko erhöhen.